Schmelzkleber für die Betonindustrie

Kleben in der Betonindustrie

Mit dem Einsatz von Schmelzklebstoffen in der Betonindustrie lässt sich der Fertigungsprozess deutlich optimieren. Bauteile für Aussparungen im Fertigteil (z.B. für Steckdosen) können schnell und problemlos auf der Schalung fixiert werden und lassen sich nach Fertigstellung des Betonteils rückstandsfrei wieder ablösen. Der Einsatz von Magneten oder Klebeband ist nicht notwendig.

Egal ob konventionell oder wasserbasiert - das BÜHNEN Hotmelt-Programm bietet je nach eingesetztem Trennmittel die passende Lösung. Die auf EVA oder Polyolefin basierenden Produkte zeichnen sich durch eine gute Wärmestandfestigkeit aus, sind zudem kälteflexibel und bieten ein ausgezeichnetes Adhäsionsspektrum.

Auftragstechnik in der Betonindustrie

In der Betonindustrie werden für einen geringen Klebstoffbedarf hauptsächlich pneumatische Schmelzklebstoffpistolen der HB 710 Serie eingesetzt. In diesen Geräten werden konventionelle Schmelzklebstoffe schonend aufgeschmolzen. Bei höherem Schmelzkleberbedarf finden Tankanlagen mit Zahnradpumpen ihren Einsatzbereich. Auch hier werden je nach Schmelzklebstoff Typ oder Form unterschiedliche Systeme eingesetzt. Es stehen Geräte von 2 – 130 Litern Fassungsvermögen zur Verfügung. Den hohen Anforderungen an die Ausstattung sind keine Grenzen gesetzt. Sei es in unterschiedlichen Temperaturreglern, Anzahl und Förderleistung der Zahnradpumpen, oder sonstigen Zubehörteilen.

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Klebstoffe für die Betonindustrie